Reiterhof & Urlaub bei Horb am Neckar
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Reitlehrerin Julia Radon - Pferde aus Leidenschaft
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Da meine Mutter eine begeisterte Reit- und Pferdeliebhaberin ist, wurde mir die Gabe, mit Pferden umzugehen, in die Wiege gelegt.
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Da bleibt es nicht aus, dass ich schon mit 3 Jahren auf einem Pony die ersten Reitversuche unternahm.
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Ab 5 Jahren wurde ich in Einzelstunden in der Englischenreitweise unterrichtet.
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Mit 7 Jahren besuchten wir ein Western-Turnier mit Showeinlagen.
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Da war die Begeisterung zum Westernreiten geboren.
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Von da an lernte ich die Kunst des Westernreitens.
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Mit 12 Jahren kaufte ich mir meine 5-jährige Quater Stute Samoa Slide Sunshine.
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Mit Unterstützung meiner Mutter habe ich Samoa Slide Sunshine selbst ausgebildet.
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2008 folgte meine Ausbildung zum Trainer C.
Philosophie
Schon der erste Schritt ist bei einer Pferdeausbildung sehr wichtig. Meine Philosophie ist einfach: Baue eine starke Beziehung zu Deinem Pferd auf und die weitere Ausbildung wird viel einfacher und dauerhafter sein.
Durch das Beziehungstraining werden Pferd und Reiter zu einem Team, as voller Vertrauen zusammenarbeitet. Beziehungstraining bedeutet zweierlei: Erstens arbeite ich so, dass die Pferde mich verstehen; zweitens ist mir die Beziehung selbst wichtiger als das zwanghafte Beherrschen eines Pferdes.
Pferde verstehen grundsätzlich zwei Arten von Beziehung. Sie wissen, dass sie einerseits Beute, andererseits Herdentiere sind. Ich bin davon überzeugt, dass es vor allem die Herdenbeziehung ist, die die Handlungen und Bewegungen eines Pferdes beherrschen. Ich betrachte die Dinge so, wie sie wirklich sind und nicht, wie sie sein könnten. Weil ich das Pferd beobachte, verstehe ich seine Natur; ich arbeite innerhalb dieser Natur und erziele deshalb schon in kurzer Zeit gute Ergebnisse. Es geht mir darum, schon in der ersten Trainingszeit eine freund- und teamfähige Partnerschaft aufzubauen. Dabei bemühe ich mich, den Reitern zu helfen, ihre Pferde besser zu verstehen. Wer könnte besser Auskunft über Pferde geben, als die Pferde selbst. Also lernen wir doch am besten von ihnen selbst.
Wenn Sie in ein fremdes Land reisen, können Sie kaum erwarten, richtig verstanden zu werden, außer wenn jemand die Sprache des anderen spricht. Weil wir den Pferden nicht unsere Sprache beibringen können, müssen wir ihre Kommunikation erlernen. Wir möchten einen Platz einnehmen an ihrer Seite. Wir wollen nicht nur zufällige Beobachter sein, sondern der Führende der Herde. Sobald wir diesen Status erreicht haben, tun unsere Pferde buchstäblich alles für uns.
Julia Radon
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Radonhof, Familie Radon, Bergen 2, Bittelbronn, 72160 Horb a.N., Telefon 07486 - 96 38 83 |